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JUGA IN DEN MEDIEN

Hier eine Auswahl von Artikeln und Beiträgen über uns / unsere Projekte:

2014

“Wir mischen uns ein” – Jugendliche beim Dialog der Religionen in Spandau- Bericht über die JUGA-Teilnehmer/innen Nesreen Hajjaj und Mike Delberg vom 3. Juli 2014 

Mike Delberg und Nesreen Hajjaj berichteten aus ihren Erfahrungen in den interreligiösen Projekten JUGA bzw. JUMA, dass sich insbesondere in der direkten Begegnung von Jugendlichen unterschiedlicher Religionen Vorurteile abbauen ließen. Das „Zusammenbringen“ sei das Wichtigste, so Mike Delberg. Gleichzeitig sei es manchmal gar nicht so einfach, mit den Bildungs- und Begegnungsangeboten gerade die Jugendlichen zu erreichen, die noch nicht so viel wüssten. Hier geht es zum Beitrag.

2013

10.2.2013
Cornelia Saxe berichtet in einem Radio-Feature über die „Eins durch 7 – Du zählst mit“ -Kampagne,  die Friedensandacht und weitere JUGA – Aktivitäten.

Hier geht es zum Radio-Beitrag der auf der Webseite des Evangelischen Rundfunkdienstes online abrufbar ist. http://www.rundfunkdienst.ekbo.de/1032418/

2012

Radio Beitrag im Funkhaus Europa des WDR „Gemeinsam Werte schaffen“, Sendung vom 17. Dezember 2012

Betül Ulusoy ist Muslima, Mike Delberg ist Jude, doch ihr Glaube trennt sie nicht. Auch eint sie ihr Ärger darüber, dass ihre Religion für so viele Probleme in der Gesellschaft verantwortlich gemacht wird. Deshalb haben sie sich gemeinsam mit anderen jungen Gläubigen zu der Initiative JUGA – jung, gläubig, aktiv – zusammengeschlossen. Zusammen haben Juden, Muslime, Christen und Bahá’í einen sieben Punkte Wertekodex erarbeitet, der unsere Gesellschaft zusammenhalten soll.

Hier geht es zum Radio-Beitrag.

 

juedische-allgemeine.de, 22.10.2012, berichtet über den interreligiösen Poetry-Slam

Interreligiös dichten. Beim ersten »i,Slam-we,Slam« reimten junge Baha’i mit Christen, Juden und Muslimen.

»As-sal? mu? alaikum, hallo, shalom, grüß Gott, wasauchimmer!« Schon bei der Begrüßung wird klar, dass »i,Slam-we,Slam« keine öde Pseudo-Ökumene bietet. 300 junge Gläubige – Moslems, Christen, Juden und Baha’i – haben sich am Samstagabend in der Urania Berlin getroffen, um den deutschlandweit ersten interreligiösen Dichtkunst-Wettstreit zu sehen. Weiter zum Artikel geht es hier.

 

www.integrationsblogger.de, 24. Oktober 2012, über I, slam- We, slam

Die erste interreligiöse „Schlammschlacht“ ? Nein, der erste interreligiöse Poetry Slam!

Als wir unter den vier Religionen die „Bahai“ lasen, fragte mich meine katholische Freundin (Conny), was das bitteschön sein soll. Ich kannte diese Religion auch nur vom Hörensagen. Also winkte ich ab. Daraufhin meinte sie: „Das sollte man unbedingt mal bei Gelegenheit googlen“. „Vielleicht wird ja im Programm etwas darüber erzählt?”, dachten wir und widmeten unsere Blicke der Bühne. Den ganzen Artikel findet man hier.

 

Junge „Wortakrobaten“. In Berlin fand der erste interreligiöse „Poetry-Slam“ statt von Benjamin Lassiwe (KNA)

„Ich treibe umher, bis ich irgendwo strande, und bin außerstande zu verstehen, dass ich ein Flüchtling bin.“ Die Politikstudentin Faten steht auf der Bühne der Berliner „Urania“. In kraftvollen Worten trägt sie am Samstagabend einen Text mit dem Titel „Aufbruch“ vor. Er erzählt die Geschichte einer Flucht, das Zurücklassen des heimatlichen Dorfs, von Familie und Freunden. Unten im Saal sitzen rund 500, meist muslimische Jugendliche und hören zu. Mit donnerndem Applaus quittieren sie Fatens Beitrag. Hier geht es zum gesamten Beitrag

 

 Berliner Morgenpost mobil, Artikel erschienen am 12.10.2012

„Lern mich kennen, dann kannst du über mich urteilen“ Für eine Plakataktion zeigen junge Gläubige Gesicht. Was die Jugendlichen erreichen wollen.

Daniel steht in einem Wartehäuschen an der Großbeerenstraße in Kreuzberg und blickt in sein eigenes Gesicht, das auf einem Plakat zu sehen ist. „Das ist schon ein komisches Gefühl“, sagt er. Und die 22 Jahre alte Houda, die neben ihm steht, sagt: „Ich hab‘ das mal ausgerechnet. Jeder von uns hängt im Schnitt 91,43 Mal in der Stadt.“ Sie lacht. Die beiden sind nervös. Denn überall in Berlin kann man bis zum 21. Oktober ihre Gesichter und die von fünf anderen jungen gläubigen Berlinern sehen – an 640 Bushaltestellen, U-Bahnhöfen und Wartehäuschen. Sieben junge Menschen – Juden, Muslime, Christen und Bahá’i -, die Gesicht zeigen und die für sieben Werte stehen, die eine Gesellschaft zusammenhalten und die sie selbst in langen Diskussionen entwickelt haben.  Hier geht es zum kompletten Artikel.

 

Website der Bundesregierung,Freitag, 19. Oktober 2012, über die Code of Ethics-Kampagne

Besondere Aktion für Toleranz in Berlin: Sieben Jugendliche verschiedener Religionen zeigen auf Plakaten ihr Gesicht für die Botschaft eines friedlichen Umgangs miteinander. Zudem ziehen junge Gläubige mit einer lebensgroßen Panorama-Leinwand durch die Stadt. Passanten können sich davor abbilden lassen und dadurch ihre Unterstützung für die Aktion signalisieren. Hier geht es zur Website

 

Neues Deutschland, 5. Oktober 2012, über die Eins durch 7-Kampagne:

„Werbung für Toleranz – Plakataktion mit Gläubigen verschiedener Religionen

Vom kommenden Montag an zeigen sieben junge Gläubige verschiedener Religionen ihr Gesicht für die Botschaft eines friedlichen und respektvollen Umgangs miteinander. Bis zum 21. Oktober sollen die sieben Motive an 640 Berliner Bushaltestellen hängen, teilte die Senatsinnenverwaltung am Donnerstag mit. Schirmherr der Aktion ist Innensenator Frank Henkel (CDU).“ Den Artikel in voller Länge finden Sie hier.

 

WELT online, 4. Oktober 2012, über den Start der Plakataktion:

„Junge Gläubige werben in Berlin für friedliches Miteinander

Berlin wirbt mit einer weiteren Plakataktion für sein Image als weltoffene und tolerante Hauptstadt. Vom kommenden Montag (8. Oktober) an zeigen sieben junge Gläubige verschiedener Religionen buchstäblich ihr Gesicht für die Botschaft eines friedlichen und respektvollen Umgangs miteinander. Bis zum 21. Oktober sollen die sieben Motive an 640 Berliner Bushaltestellen hängen, teilte die Senatsinnenverwaltung am Donnerstag mit. Schirmherr der Aktion ist Innensenator Frank Henkel (CDU).“ Den Artikel in voller Länge finden Sie hier.

 

RBB-online, 29.09.2012, über die gemeinsame Code of Ethics Aktion mit Schimherr Frank Henkel:

Zeichen gegen Intoleranz

Am Pariser Platz haben sich am Freitagmittag Christen, Juden und Muslime getroffen, um für ein multikulturelles Berlin zu demonstrieren. In Zeiten in denen sich rassistische, antisemitische oder islamophobe Vorfälle zu häufen scheinen ein wichtiges Zeichen. Den Beitrag in voller Länge finden Sie hier.

 

RBB Nachrichten, 28.09.2012, über die gemeinsame Code of Ethics Aktion mit Schimherr Frank Henkel:

Politik fordert mehr Engagement gegen Antisemitismus

Vor dem Brandenburger Tor in Berlin haben Innensenator Frank Henkel (CDU) und Vertreter von Glaubensgemeinschaften am Freitag für ein friedliches Miteinander der Religionen geworben.  Auch wegen der aktuellen Ereignisse sei es wichtig, Zeichen gegen Antisemitismus, Rassismus und Intoleranz zu setzen, sagte Henkel. Den Artikel in voller Länge finden Sie hier.

 

Tagesspiegel, 28.09.2012, über die gemeinsame Code of Ethics Aktion mit Schimherr Frank Henkel:

Keiner soll sich wegen seines Glaubens bedroht fühlen

Nach den jüngsten antisemitischen Vorfällen werben junge Gläubige gemeinsam für Toleranz. Der Polizei ist von einem antisemitischen Motiv bei Vorfall mit Zentralratsfunktionär Stephan Kramer nichts bekannt. Den Artikel in voller Länge finden Sie hier.

 

Jüdische Allgemeine, 28.09.2012, über die Code of Ethics Aktion

Ich steht für Toleranz -Die interreligiöse Initiative JUGA stellt einen Wertekodex vor

Aller guten Dinge sind sieben – zumindest bei den Jugendlichen von JUGA. Die Berliner Initiative »Jung, gläubig, aktiv« macht sich für den interreligiösen Dialog stark. Am Freitagmittag traf sie sich auf dem Pariser Platz, um für die Kampagne »Eins durch sieben. Du zählst mit« zu werben. Dahinter verbirgt sich ein Wertekodex aus sieben Punkten: Verantwortung, Offenheit, Gerechtigkeit, Empathie, Respekt, Vergeben und Wissen. Zum kompletten Artikel geht es hier

 

Berliner Morgenpost, 9. September 2012 über eine aktive JUGA-Teilnehmerin:

Der Tagesspiegel setzte sich mit der Gefühlswelt in Deutschland lebender Juden auseinander. Hierbei wird über Avital´s Motivation, sich gesellschaftlich zu engagieren und für ein friedliches Miteinander einzusetzen, berichtet. Den Artikel in voller Länge finden Sie hier.

 

Berliner Morgenpost, 2. September 2012 über den Code of Ethics:

Unter dem Titel „Jugendliche setzen ein Zeichen gegen Rassismus“ berichtet die Berliner Morgenpost über den Code of Ethics. Auch eine JUGA Teilnehmerin kommt hierbei zu Wort. Der vollständige Textbeitrag ist hier nur für Abonnenten zugänglich.

 

rbb-Fernsehen, 1. September 2012: „Reaktionen Jugendlicher auf den antisemitischen Übergriff auf einen Rabbiner in Berlin“:

Für das rbb-Fernsehmagazin HIMMEL & ERDE hat sich Ulrike Steinbach am Berliner Haus der Kulturen der Welt mit JUGAs getroffen und sie zu dem Übergriff auf einen Rabbiner in Berlin befragt. Sie wollte wissen, was die Tat bei uns ausgelöst hat? Wie wir darauf reagieren? Hier der Link zum Beitrag in der rbb-Mediathek.

 

rbb, 1. September 2012 über den Code of Ethics:

Im Videobeitrag der Abendschau wird über die Code of Ethics Kampagne berichtet. Hierfür wurden JUGA Teilnehmer am 01.09.12 auf dem Schlossplatz beim Werben für diese Kampagne begleitet. Um den Videobeitrag in voller Länge sehen zu können, klicken Sie bitte hier.

 

taz, 31. August 2012, über den Code of Ethics:

In der tageszeitung aus Berlin wurde am 31. August ein Interview mit Sawsan Chebli veröffentlicht. Sawsan spricht darin über das friedliche Zusammenleben der Religionen in Berlin, erklärt das JUMA- und das JUGA-Projekt und den Code of Ethics, sie erzählt, wie die JUMAs und JUGAs auf Ereignisse wie den Überfall auf einen jüdischen Rabbiner reagieren, und wie es mit der Aktion „Eins durch 7″ weitergeht. Die Fragen stellte Alke Wierth. Hier geht es zum ganzen Text.

 

Der Tagesspiegel, 31. August 2012, über den Code of Ethics:

Unter der Überschrift „Respekt lernen, Verantwortung übernehmen“ hat der Tagesspiegel aus Berlin einen Artikel veröffentlicht. Aufhänger sind der Code of Ethics und die Lange Nacht der Religionen am 1. September 2012. In dem Artikel von Claudia Keller und Hannes Heine kommen auch JUMAs und JUGAs zu Wort. Es geht nicht nur um den Code of Ethics, sondern auch um unseren Einsatz zum Thema Spielsucht. Hier der Artikel im Tagesspiegel-Archiv.

 

Junge Welt, 21. April 2012, über die Stolperstein-Aktion:

Die Junge Welt berichtet über die Stolperstein-Aktion von JUMA. “Ein Zeichen gegen Gewalt. Einträchtig polierten am jüdischen Holocaust-Gedenktag Jugendliche verschiedener Glaubensgemeinschaften antifaschistische »Stolpersteine« auf dem Berliner Ku’damm.” Dieser Artikel ist nur für Online-Abonnenten der Jungen Welt lesbar.

 

Jüdische Allgemeine, 20. April 2012, über die Stolperstein-Aktion:

Bericht von Philipp Peymann Engel über die Stolperstein-Aktion, bei der zahlreiche JUMAs in Berlin Stolpersteine putzten. Diese in den Boden eingelassenen Gedenksteine erinnern an das Schicksal von Menschen, die im Nationalsozialismus ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Selbstmord getrieben wurden. Weiterlesen hier.

 

Deutschlandradio Berlin, 20. April 2012, über die Stolperstein-Aktion:

“Stolpersteine polieren und den Opfern Respekt erweisen – Das JUGA-Projekt erinnert an deportierte und ermordete Berliner. Vor dem Wohnhaus am Berliner Kurfürstendamm 75: Eine kleine Gruppe junger Menschen umringt einen sogenannten Stolperstein. Einige der Jugendlichen knien nieder und putzen den Stein mit Metallpolitur (…)” Das Manuskript zum Beitrag von Dorothea Jung gibt es hier, nachhören kann man den Beitrag als MP3 hier.

 

Website des evangelischen Kirchenkreises Berlin-Mitte, 20. April 2012, über die Stolperstein-Aktion:

“Mehr als 50 Berliner Jugendliche putzen Stolpersteine. Unter dem Motto „Stolpere nich’ – Erinner dich!“ haben rund 50 junge Berliner Muslime, Juden, Christen und Bahai am Donnerstag in der Bundeshauptstadt sogenannte „Stolpersteine“ für NS-Opfer gemeinsam geputzt und zum Glänzen gebracht. Mit der Aktion im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf sollte ein Zeichen gegen Gewalt und Intoleranz gesetzt werden. Initiator der Aktion war das von der Senatsinnenverwaltung unterstützte JUMA-Projekt, ein Zusammenschluss unterschiedlicher Religionsangehöriger. In Berlin gibt es über 3.500 Stolpersteine, die im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus vor deren einstigen Wohnhäusern verlegt wurden (…)” Hier der Link zum Artikel.

 

speakUP – Studierendenzeitschrift der Universität Potsdam, 1. Februar 2012:

Um gesellschaftliches Engagement geht es in dem Artikel „Jung und engagiert – erzähle uns von dir!“ der Studierendenzeitschrift der Uni Potsdam. Darin geht es auch um JUMA-Mitglied Faten, die sich bereits stark bei JUGA engagiert hat und dort beim Projekt „Common Future Turm“ mitgemacht hat.  Lest hier den Artikel.

 

2011

 

Deutschlandradio Kultur, 10. September 2011, über das JUGA-Projekt “NEIN! ELEVEN”:

“Junges Nein zu Terror und Gewalt – Das Projekt JUGA nimmt am 9/11-Gedenken teil. Von Matthias Bertsch. Das vom Berliner Senat angeschobene Projekt JUGA – NEIN! ELEVEN wird das Ergebnis seiner interreligiösen Aktion im Rahmen der 9/11-Gedenkfeiern vorstellen. JUGA steht für “jung, gläubig, aktiv”. Mit dem Wortspiel NEIN! ELEVEN geben die Jugendlichen ein Bekenntnis ab – gegen Terror und Gewalt.” Hier Manuskript und Download.

 

INFOradio vom rbb, 2. September 2011, über die Aktivitäten von JUMA

Hier geht es zum Beitrag, in dem auch der eigens für das Projekt NEIN! ELEVEN geschriebenen Song von Robert Lee Fardoe angespielt wird: “Sweet Coexistence”.

 

Tagesspiegel-Beilage der Freien Universität, 13. und 15. August 2011, über JUGA-Mitglied Betül Ulusoy:

“Jung, muslimisch, aktiv. Die Jurastudentin Betül Ulusoy engagiert sich für religiöse Toleranz. – Betül Ulusoy hat in diesen Tagen alle Hände voll zu tun, denn die angehende Juristin engagiert sich neben ihrem Studium im interreligiösen Dialog. Als Mitglied der JUGA-Initiative („jung, gläubig, aktiv“) organisiert sie mit Jugendlichen unterschiedlicher Glaubensrichtungen Veranstaltungen zum zehnten Gedenktag der Anschläge vom 11. September. Nun ist ein Fernsehsender auf die 22-Jährige aufmerksam geworden und begleitete sie einen Tag lang an der Freien Universität. – Als Betül Ulusoy noch zur Schule ging, war das Interesse an ihr nicht immer positiv motiviert. Obwohl sie von klein auf hervorragende Leistungen erbrachte, stand bisweilen nicht ihre Person, sondern ein Stück Stoff im Mittelpunkt (…) Von Juliane Bartsch. Weiterlesen bitte hier.

 

Video der Berliner Morgenpost (Morgenpost TV): „Ich bin ein Berliner“ mit JUGA-Teilnehmerin Amina Hamed